Ich glaube an Räume, in denen du nichts musst und trotzdem alles darfst.
An Orte, an denen Gedanken zur Ruhe kommen dürfen.
Und an Begegnungen, die dich zurückbringen zu deiner eigenen Klarheit.
Ich bin Merve und dieser Raum beginnt mit mir.
Über mich
Von meinem Weg, zum Raum für deinen
Ich bin Merve Şafak Özdemir, psychologische Beraterin mit österreichisch-türkischen Wurzeln, Mutter von zwei Kindern, leidenschaftliche Schreibende und Wegbegleiterin für Frauen, die mehr Klarheit, Tiefe und innere Orientierung suchen.
Meine Lebensreise führte mich durch verschiedene Länder: Ich machte meinen Schulabschluss in Deutschland, studierte Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien und machte erste Schritte Richtung Berufswelt in der Schweiz.
Diese Vielfalt prägt nicht nur mein Leben, sondern auch meine Arbeit und schenkt mir ein tiefes Verständnis für die Spannungsfelder zwischen Kulturen, Rollen und inneren Welten.
Mein Weg in die Tiefe
An der Sigmund Freud Universität in Wien lernte ich die psychotherapeutischen Schulen in ihrer ganzen Bandbreite kennen und entdeckte dabei meine eigene Stimme in der Individualpsychologie.
Besonders prägend war meine Ausbildung zur Individualpsychologischen Psychotherapeutin: Sie lehrte mich, wie sehr wir Menschen nach Sinn, Zugehörigkeit und Authentizität streben. Besonders dann, wenn wir zwischen verschiedenen Systemen und Identitäten navigieren.
Heute begleite ich vor allem Frauen, die in diesen Zwischenräumen nach sich selbst suchen. Die Arbeit mit mir ist kein schneller „Fix“, sondern ein Raum für echtes Hinspüren, Reflektieren, Ordnen und Verstehen.
Mein Warum
Es gab einen Moment, in dem mir klar wurde, warum ich diesen Weg gehe. In einer Ahnenarbeit begegnete ich einer Frau aus meiner Linie: einer Ahnin voller Ideen, Mut und Abenteuerlust.
Sie wollte auf Handelsschiffe, wollte leben, führen, gestalten, doch als Frau blieb ihr die Welt verschlossen.Ihre Geschichte endete tragisch: rücklings erschossen, weil sie ihrer Liebe und Wahrheit folgte. Seit jener Begegnung weiß ich, wofür ich schon immer stand: Ich gehe meinen Weg, um jene weiblichen Stimmen zu ehren, die zum Schweigen gebracht wurden.
Ich begleite Frauen, damit sie sich nicht länger zwischen Anpassung und Freiheit verlieren. Damit keine Frau mehr im Verborgenen sterben muss – innerlich oder äußerlich –, nur weil sie ihrem Herzen folgt.
Meine Arbeit ist ein Raum, in dem weibliche Stimmen wieder klingen dürfen. In dem das Alte heilen darf, damit das Neue leben kann.
Die Arbeit mit mir ist eine Einladung, dem Leben nicht mehr davonzulaufen, sondern mit ihm zu tanzen.
Mein weiterer Werdegang
Während Studium und Ausbildung konnte ich in vielen unterschiedlichen Kontexten lernen und wirken:
Zusätzlich absolvierte ich über 300 Stunden Lehranalyse und 150 Stunden Gruppenselbsterfahrung. Das war eine intensive Reise zu mir selbst, die heute die Tiefe und Qualität meiner Arbeit trägt.
Und persönliches?
Ich lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in der Schweiz.
In einer Mutterpause entstand mein Blog: eine Sammlung meiner Gedanken über das Leben, die Psyche und die kleinen Zwischenräume des Alltags.
Ich liebe Krimis, historische Städte und den Geruch alter Bücher. Ich nähe Waldorfpuppen, schreibe gern über das, was mich bewegt und trinke Kaffee mit Hafermilch, am liebsten in Ruhe.
Was mich leitet
Ich sehe Herausforderungen nicht als Fehler, sondern als Einladungen. Als Momente, in denen wir tiefer schauen dürfen, um neue Antworten in uns selbst zu finden.
Ich glaube an den natürlichen Rhythmus von Wachstum und Wandel.
An die Kunst, im richtigen Moment stehenzubleiben und zu lauschen.
An den Mut, dem Leben zu vertrauen, auch wenn man den Takt gerade nicht hört.
Wenn du spürst, dass dein eigener Rhythmus verloren gegangen ist,
bin ich da, um dich zurückzuführen. Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.
